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1956
Gründung des Schrotthandels durch Herrn Jaro Adamec. Geschäftsbetrieb auf gemieteten Flächen.
   
1972
Kauf des Betriebsgeländes „Dagmarstraße 12“ in Nürnberg (4000m²).
   
1980
Eintritt von Herrn Thomas Adamec in die Firma Jaro Adamec (2 Beschäftigte / 1 LKW).
   
1988
Geschäftsübernahme durch Herrn Thomas Adamec, Gründung der Firma SCHROTT ADAMEC GmbH mit Sitz in Nürnberg, Dagmarstraße 12 (ca. 5 Beschäftigte / 2 LKWs / 2 Bagger).
   
1989
Entwicklung einer Technik für das Altölfilterrecycling durch Herrn Thomas Adamec und Beginn des Baues einer Maschine hierzu. Übernahme von Kunden und Maschinen im Schrott und Entsorgungssektor der Firma Schrott Oertel, Rückersdorf (300 to Schrottschere / 2 LKWs und 1 Bagger).
   
1990
Kauf des Betriebsgeländes „Karolinenstraße 156-158“ in Fürth (10.000m²) durch Herrn Thomas Adamec.
   
1991
Beginn der Baumassnahmen in Fürth nach neuesten Umweltrichtlinien (5 Ölabscheider / Spaltemulsionsanlage / dichte Deponiefolie unter Beton).
   
1992
Umfirmierung in ADAMEC RECYCLING GMBH Betriebumsiedlung nach Fürth 10.000m² (18 Beschäftigte / 6 LKWs / 4 Bagger).
   
1994
Beginn der Installation einer 800 to Lindemann – Schrottschere.
   
1995
Inbetriebnahme der 800 to Schrottschere zum Verarbeiten von 1500 to – 3000 to / Monat Stahlschrott.
   
1996
Entwicklung einer Recyclinganlage zur Verarbeitung von Elektronikschrott (Beschäftigte: 20 gewerbliche / 3 kaufmännische).
   
2001
Fertigstellung Elektronikrecyclinganlage und Inbetriebnahme (Beschäftigte: 28 gewerbliche / 4 kaufmännische).
   
2003
Erwerb eines Grundstücks 3000 m² mit einer 2000 m² Halle in Nürnberg für den Aufbau einer Verbundstoff - Elektronikschrott – Recyclinganlage mit einer Verarbeitungskapazität von ca. 30.000 to Inputmaterial.
   
2004
Erweiterung des Betriebsgeländes „Karolinenstraße 156-158“ in Fürth um 1300 m².
   
2006
Erweiterung des Leistungsangebotes durch die Aufstockung von Fachpersonal (1 Dipl.-Ing. / 5 kaufmännische / 20 gewerbliche). Erweiterung des Fuhrpark um einen zusätzlichen Fuchsbagger MHL 331. Einleitung eines Genehmigungsverfahren für die Errichtung einer Verbundstoff – Elektronikschrott – Recyclinganlage.
   
2007
Erweiterung des Fuhrparks um ein neues Abrollkipperfahrzeug MAN TGA 26.440 mit Kranmuldenaufbau (Gesamtfuhrpark: 6 Fahrzeuge). Austockung des kaufmännischen Personals um 1 Person (Beschäftigte: 1 Dipl.-Ing. / 4 kaufmännische / 24 gewerbliche)
   
2008
Förderzusage durch das Bundesumweltministerium für den Bau einer innovaitven Recyclinganlage für Elektronikschrott mit dem Ziel mehr Kunststoffe wie bisher dem Stoffkreislauf wieder zuführen zu können.